DSM End of Life 2026
Migration. Standardisierung. Kontrolle.

DSM endet am  31.12.2026.

Desktop & Server Management (DSM) ist eine etablierte Clientmanagement-Lösung – jedoch mit klar definiertem Enddatum: Ivanti hat das Support-Ende für DSM zum 31.12.2026 angekündigt – ab diesem Zeitpunkt entfallen Sicherheitsupdates und Herstellerunterstützung.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln. Denn Sie entscheiden: strukturierte Transformation oder Projektdruck.

Eine erfolgreiche Ablösung beginnt mit Transparenz, klarer Priorisierung und einer sauber definierten Zielarchitektur. Mit Microsoft Intune und Recast Workspace schaffen wir eine moderne, zukunftsfähige Managementplattform – sicher, strukturiert und nachhaltig.

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie den Übergang kontrolliert gestalten.

DSM-Ablösung ist kein Toolwechsel

Eine neue Zielarchitektur allein ersetzt keine gewachsene Struktur. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Einführung neuer Systeme, sondern in Ihrer bestehenden System- und Paketlandschaft.

Gewachsene DSM-Paketlandschaften
Abhängigkeiten zwischen Anwendungen
Individuelle Betriebsprozesse
Fehlende Standardisierung
Begrenztes Zeitfenster bis 31.12.2026

Eine unstrukturierte Migration verlagert Komplexität.
Eine strukturierte Migration reduziert sie.

Der Unterschied liegt nicht im Produkt – sondern im Vorgehen!

Der strukturierte Ansatz

Struktur vor Umsetzung.

Transparenz vor Migration.

 

Unser Migration Toolkit schafft in kurzer Zeit Klarheit über:

  • Ihre bestehende DSM-Architektur

  • Paketlandschaften und Abhängigkeiten

  • Kritikalität einzelner Anwendungen

  • Technische und organisatorische Risiken

  • Realistische Migrationspfade

Keine pauschalen Annahmen. Keine Standard-Roadmaps. 

Sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. 

Das Ergebnis:

  • Priorisierte Migrationsplanung
  • Definierte Zielarchitektur
  • Klare DSM-Exit-Strategie vor 31.12.2026
  • Planbare Ressourcen- und Budgetsteuerung

Migration beginnt nicht mit Intune. Sondern mit Übersicht.

Die Zielplattform:
Microsoft Intune + Recast Workspace

Eine DSM-Ablösung ist mehr als ein Ersatz. 
Sie ist die Definition Ihrer zukünftigen Management-Architektur und Ihres Workplace-Designs. 

Microsoft Intune

Die Basis für modernes Device Management.

  • Cloudbasierte Steuerung von Clients und Richtlinien
  • Compliance- und Security-Integration
  • Update- und Patch-Management
  • Zero-Trust-fähige Architektur
  • Skalierbare Governance-Strukturen

Intune bildet das Fundament.

Recast Workspace

Die gezielte Erweiterung für Enterprise-Anforderungen.

  • Erweiterte Softwarebereitstellung
  • Strukturierte Rollout-Steuerung
  • Automatisierte Workflows
  • Transparente Administrationsprozesse
  • Lifecycle-basierte Anwendungsverwaltung

Recast ergänzt dort, wo operative Steuerung, Kontrolle und dynamische Applikationsbereitstellung entscheidend werden.

Das Ergebnis:

standardisiert
kontrollierbar
revisionssicher
zukunftsfähig

Nicht nur ein Nachfolger von DSM, sondern ein struktureller Fortschritt in Architektur und Betrieb.

Standardisierung entscheidet über Erfolg

Die größte Herausforderung der DSM-Ablösung liegt nicht in der Einführung neuer Systeme, sondern in Ihrer bestehenden Paketlandschaft. Gewachsene Strukturen führen häufig zu: 

  • Individuellen Paketlogiken 
  • Nicht dokumentierten Abhängigkeiten 
  • Unterschiedlichen Rollout-Mechanismen 
  • Fehlender Wiederverwendbarkeit 

Eine 1:1-Migration übernimmt diese Komplexität. 
Eine strukturierte Migration reduziert sie.

Unser Ansatz

Das ceterion Packaging Framework schafft:

  • Modulare, PowerShell-basierte Paketarchitektur
  • Trennung von Logik und Metadaten
  • Standardisierte Rollout-Mechanismen
  • Revisionssichere Versionierung
  • Mandanten- und Umgebungsfähigkeit
  • Nahtlose Integration in Intune und Recast Workspace

Optional: Dynamische Parametrisierung 

Pakete können optional über cPF-Komponenten dynamisch parametrisiert werden.

Das ermöglicht:

  • Umgebungsabhängige Konfigurationen

  • Mandantenspezifische Anpassungen ohne Code-Duplikate

  • Flexible Steuerung von Installationsoptionen

  • Zentrale Wartbarkeit bei hoher Variantenvielfalt

Zusätzlich können Parameter zur Laufzeit über eine REST-API übergeben und angewendet werden. Dadurch lassen sich deploymentspezifische Einstellungen dynamisch steuern – ohne Anpassung des Paketcodes.

Ein Paket. Mehrere Einsatzszenarien. Kontrolliert gesteuert. 

Standardisierung ist kein Nebeneffekt.
Sie ist die Voraussetzung für Kontrolle.

Unsere Leistungen: Strukturierte Migrationsmodule

DSM-Ablösung ist kein Einzelprojekt. 
Sie ist ein gesteuerter Transformationsprozess.  

Unsere Module sind klar definiert und kombinierbar:

  • Analyse der bestehenden DSM-Struktur

  • Bewertung von Paketlandschaften und Abhängigkeiten

  • Identifikation geschäftskritischer Anwendungen

  • Risiko- und Komplexitätsbewertung

  • Realistische Migrationsplanung

→ Ergebnis: Belastbare Entscheidungsgrundlage.

  • Strukturierter Aufbau von Microsoft Intune
  • Integration von Recast Workspace
  • Rollen- und Berechtigungskonzept
  • Compliance- und Governance-Design
  • Definition von Paketierungsstandards

→ Ergebnis: Skalierbare, kontrollierbare Management-Architektur.

  • Strukturierte Überführung bestehender DSM-Pakete

  • Standardisierung mit dem ceterion Packaging Framework

  • Optional: Dynamische Parametrisierung mittels cPF-Komponenten

  • Integration in Microsoft Intune und Recast Workspace

  • Dokumentation und Übergabe

→ Ergebnis: Reduzierte Komplexität. Kontrollierter Betrieb.

  • Steuerung der Übergangsphase

  • Minimierung betrieblicher Risiken

  • Definierter Cutover

  • Abschaltung vor dem 31.12.2026

→ Ergebnis: Kein ungeplanter Systembruch.

Module sind einzeln beauftragbar, oder als End-to-End-Transformation kombinierbar.

Der nächste Schritt ist klar.

DSM endet am  31.12.2026.

Strukturierte Migration beginnt mit Transparenz.

Fragen? Wir helfen gerne weiter.

Hier finden Sie schnelle Antworten – oder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt.

Desktop & Server Management (DSM) wird zum 31.12.2026 eingestellt.

Ab diesem Zeitpunkt stellt der Hersteller keine Sicherheitsupdates, Produktupdates oder offiziellen Support mehr bereit.
Der Betrieb einer produktiven DSM-Umgebung nach diesem Datum erhöht das Risiko in den Bereichen Sicherheit, Compliance und Herstellerunterstützung.

Nach dem End of Life bestehen insbesondere folgende Risiken:

  • Keine Sicherheitsupdates
  • Keine Fehlerbehebungen
  • Kein Herstellersupport
  • Erhöhtes Compliance-Risiko
  • Eingeschränkte Audit-Fähigkeit

Für regulierte Organisationen kann dies direkte Auswirkungen auf interne und externe Prüfungen haben.

Eine technische Migration ist möglich, jedoch selten trivial.
Die eigentliche Herausforderung liegt in:

  • Gewachsenen Paketstrukturen
  • Abhängigkeiten zwischen Anwendungen
  • Individuellen Installationslogiken
  • Fehlender Standardisierung

Eine strukturierte Analyse vor der Migration ist daher entscheidend.

Eine reine Überführung übernimmt bestehende Komplexität.
Ohne Standardisierung bleiben:

  • Individuelle Paketlogiken
  • Redundante Strukturen
  • Erhöhter Betriebsaufwand

Eine nachhaltige Migration sollte die Paketlandschaft modernisieren und standardisieren – beispielsweise durch modulare Architektur und optionale dynamische Parametrisierung.

Microsoft Intune bildet die strategische Cloud-Plattform für modernes Device Management.

Recast Workspace ergänzt Intune um erweiterte Funktionen für:

  • Strukturierte Softwarebereitstellung
  • Rollout-Kontrolle
  • Automatisierung
  • Transparente Administrationsprozesse

Gemeinsam entsteht eine skalierbare, Governance-konforme Managementarchitektur.

Die Projektdauer hängt ab von:

  • Anzahl der zu migrierenden Pakete
  • Komplexität der bestehenden Struktur
  • Grad der gewünschten Standardisierung
  • Zielarchitektur und Betriebsmodell

Ein Rapid Assessment schafft innerhalb weniger Wochen belastbare Planungsgrundlagen.

Je näher der 31.12.2026 rückt, desto höher werden:

  • Projektdruck
  • Ressourcenengpässe
  • Migrationsrisiken

Eine strukturierte Vorbereitung im ersten Halbjahr 2026 erhöht die Planbarkeit erheblich. 
Nutzen Sie die Zeit jetzt – und schaffen Sie mit einer strukturierten Vorbereitung maximale Planungssicherheit!